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In der Nachfolge der GecKo … ART 2012 – Ein Interview

Vor ziemlich genau fünf Monaten fand in Schwerte die erste „GecKo„, kurz für Geocaching Konferenz, statt. Über ein ganzes Wochenende wurden verschiedene Workshops, Veranstaltungen und eine große Podiumsdiskussion rund um die Themen Naturschutz und Dialog mit Jagd und Forst angeboten. Das sehr engagierte Orga-Team veranstaltete somit das bis dato größte Event zu diesem heiß diskutierten Themenbereich. Der inhaltliche Höhepunkt war die Podiumsdiskussion, welche mit hochkarätigen Teilnehmern aus Jagd und Forst, Wissenschaft und Naturschutz glänzte. Auch die Reviewer waren hier, durch den Bremer Reviewer stash-lab, vertreten. Das Ergebnis dieser Podiumsdiskussion fasste ich nach dem Besuch des Events in einem Blogartikel zusammen: Kommunikation ist das Stichwort!

Die Reaktionen auf die GecKo waren vielfältig und in den Wochen nach dem Event beschäftigten sich viele Blogs und Podcasts mit der Veranstaltung. Der Grundtenor war durchweg, dass wir Geocacher mehr Dialog mit der vermeintlichen „Gegenseite“ wagen sollten. Nur so könnten mögliche Probleme schon im Vorfeld aus dem Weg geräumt werden. Die Formulierung „Sprechenden Menschen kann geholfen werden“ machte mehrfach die Runde.

Wie der Dialog in der Nachfolge der GecKo nun aussehen kann, wollen die Organisatoren der ART 2012 zeigen. Mit ihrem Event am 18. November 2012 in Eschweiler wollen sie Geocacher, Jäger, Förster, Behörden und Naturschützer an einen (runden) Tisch bringen, um gemeinsam über lokale Probleme zu diskutieren. „Miteinander statt Gegeneinander“ ist die Devise.
Wie bei der GecKo gibt es auch hier verschiedene Workshops zum Thema und eine Podiumsdiskussion. Anders als bei der überregionalen GecKo dürfte der inhaltliche Schwerpunkt aber auf dem „Smalltalk“ (Programmpunkt „Am Tisch mit …“) liegen. Dabei sollen in einer gemeinsamen Runde lokale und regionale Probleme auf den Tisch kommen und mit Vertretern der Behörden und aus Jagd, Forst und Naturschutz diskutiert werden.

Ein „Dialog-Event“ und ich?!

Bereits die GecKo und jetzt auch die ART 2012 haben mich nachdenken lassen, wie man das Thema Dialog und naturverträgliches Geocaching auch in einem eigenen, lokal begrenzten Event umsetzen könnte. Das Event „Auf ein Bierchen mit dem Förster“ im Klever Reichswald war schon zwei Monate vor der GecKo ein sehr gutes Beispiel.
Aus einigen Gesprächen in den vergangenen Monaten weiß ich, dass auch andere Geocacher solch ein Event gerne bei sich vor Ort veranstalten würden, ihnen bislang aber vor allem ein guter Ansatz fehlte. Ebenso stand immer wieder die Frage im Raum, ob man mit einem solchen Event nicht „schlafende Hunde“ wecken würde und dann die Probleme erst losgehen. Weiterhin stellte sich mir die Frage, wie die lokale Community wohl solch ein Engagement aufnehmen würde. Vor allem die beiden letzten Punkt hielten mich persönlich bislang von einer Planung ab.
Nach wie vor reizt mich aber der Gedanke, ein Event zu dem Thema zu veranstalten. Um von der Erfahrung anderer zu profitieren, entschied ich mich vor einiger Zeit die Organisatoren der ART 2012 anzuschreiben und um ein Interview zu beten. Ein Interview deshalb, um die Erfahrung und Tipps der Event-Organisatoren nicht nur für mich zu behalten, sondern vielmehr, um sie publik zu machen. Vielleicht kann der ein oder andere daraus ja etwas für sich selbst ziehen und lässt sich so bestenfalls zu einem eigenen Event-Versuch motivieren. 😉

Die ART-Organisatoren im Interview

  • Stellt euch doch mal kurz vor!
  • ART-Orgateam: Unser Orgateam besteht aus drei Geocaching-Teams. Das sind Lutz, Team just4funAC, und Rüdiger vom Team Die Wahlfische. Ebenfalls dabei ist das Team Lara374. Das Team just4funAC betreibt das Geocaching seit dem Sommer 2010, Die Wahlfische seit Februar 2009 und Lara374 seit dem Sommer 2009.
    Lutz und Rüdiger bilden schon seit einiger Zeit das Team „just4fische“ und haben schon ein paar Events veranstaltet. Lara374 kam im Laufe der ersten Planungen für die ART 2012 als Verstärkung dazu.
  • Wie seid ihr auf die Idee gekommen, ein Event zu diesem Thema zu veranstalten?
  • ART-Orgateam: Die ursprüngliche Inspiration zu diesem Event war eigentlich die GecKo. Ganz klar! Die Thematik war nur allzu bekannt und regional lief es auch nicht so, wie es sein sollte. Archivierungen wegen Verstoßes gegen die Guidelines häuften sich. Zudem leider auch der Frust gegenüber den Reviewern, die das veranlasst haben. Irgendwie wollte man eingreifen. Nach und nach formte sich die Idee die GecKo fortzuführen … und zwar regional.
    Zudem lief es regional auch nicht so, wie es sein sollte. Wobei da aber weniger die Probleme mit Förster, Jägern usw. im Vordergrund standen. Die gabs natürlich auch, wie es die überall gibt. Aber den ersten Schritt zu machen, das war eigentlich hier der ausschlaggebende Punkt.
    „GecKo Activ“ war der erste Arbeitstitel. Nach und nach formten sich die Ideen. Lutz nahm Kontakt zu einigen Organisatoren der GecKo auf und löcherte sie mit Fragen. Da der Arbeitstitel „GecKo Activ“ nicht sehr passend erschien und die ursprüngliche GecKo als passiv dar stehen ließ, musste ein neuer Titel her. Hier gefiel uns besonders „ART“. Einmal „Am runden Tisch“ und des Weiteren „ART“ als Kunst, alle gemeinsam an einen Tisch zu bringen.
  • Ihr veranstaltet das Event als kleine Gruppe von Geocachern für die ganze Städteregion Aachen. Gab es im Vorfeld eventuell Bedenken, dass man euch ankreiden könnte, ohne wirklichen Auftrag für die lokale Community zu sprechen?
  • ART-Orgateam: Generell veranstalten wir keine Events im Namen für jemanden, also auch nicht für die Städteregion. Wir machen Events, weil wir Bock darauf haben. Und das, aus reiner Überzeugung, damit etwas erreichen zu können. Irgendwo ist es doch immer jemand, der den Anfang machen muss und „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“. Wenn nicht irgendjemand hingeht und das Thema anfasst, dann machts niemand. Und das Thema ist sehr wichtig.
    Unser Motto ist: „Miteinander anstatt Gegeneinander“. Und da muss man den ersten Schritt machen. Ob man danach nen Tritt in den Hintern bekommt … egal! Wir haben den Weg gesucht, das Ziel vielleicht auch gefunden. Und vielleicht gibt es dann auch andere Leute, die sagen: „Hey, coole Sache! Wir machen das auch mal.“
    Und ob wir uns jetzt wirklich „Feinde“ damit schaffen, wissen wir nicht. Wir haben schon gedacht, dass wir als Cacher-Polizei beschimpft werden.
    Wir sind nicht davon ausgegangen, dass wir mit unserem Event eine so eine große Menge an Cachern treffen, die Interesse daran haben. Es sollte eigentlich eine ganz kleine Geschichte für uns vor Ort werden. Wir wollen uns auch nicht als Sprachrohr in den Vordergrund rücken, weil im Endeffekt werden wir auf unserem Event das Wenigste zu sagen haben. Wir stellen nur die Kontakte her.
  • Wie seid ihr die Planungen zu dem Event angegangen?
  • ART-Orgateam: Unsere Planung sah die üblichen 70-100 Cacher vor. Es sollte ein kleines, gemütliches, lustiges Event werden. Schön in kuscheliger Atmosphäre mit ein paar Leuten, die man halt kennt. Und unsere Erwartung war zum Anfang: man trifft dieselben Leute, die man auch auf anderen Events trifft.
    Wobei wir einfach mal so ins Blaue rein gesagt haben: Oh, wir machen mal ne ART. Wir gucken mal, wen wir da rein bekommen können. Haben uns Gedanken gemacht, haben mal überlegt, was könnte interessant sein: ein Förster, ein Jäger, den NABU und die untere Landschaftsbehörde.
    Eine Location war schnell gefunden und das Konzept für das Drumerum stand auch schnell. Zu diesem Zeitpunkt war uns nicht klar, welche Wellen und erst recht wie weit diese Wellen schlagen würden. Bereits am ersten Tag des Publishs hatten wir über 70 Will Attends. Dies zwang uns schnell die Location zu wechseln und weiter zu beobachten, wer uns alles besuchen will. Nun kamen ganz andere Faktoren auf uns zu, Faktoren die bis dahin keine Rolle spielten. Versicherungen, Location … das alles kostet. Somit mussten wir für Sponsoren sorgen, die unsere Kosten so niedrig wie möglich halten.
    Viele der Teilnehmernamen kannten wir eigentlich gar nicht. Das waren Leute mit richtig vielen Funden. Und da haben wir angefangen zu grübeln. Wir haben auch schnell festgestellt, dass wir den regionalen Rahmen eigentlich schon gesprengt hatten. Wobei wir das, wie gesagt, nie vorhatten. Aber schön, uns freut das natürlich. Wir sind immer wieder begeistert, wenn wir sehen, dass es auf Zuspruch trifft. Und das wir den Nerv getroffen haben.
    So ist halt eben dann der ganze Anfang gewesen. Und wir haben natürlich da auch ganz schnell anhand der ‚Attends‘ gemerkt, wir müssen noch ein bisschen was bieten. Unser Angebot war einfach zu gering. Weil es gibt nichts schlimmeres, als ein Event, wo Langeweile aufkommt. Und nur mit einer Podiumsdiskussion von einer Stunde wollten wir uns dann auch nicht geschlagen geben. Also haben wir uns mal umgeschaut, was man noch machen könnte. Dabei hat Lutz versucht Kontakte zu knüpfen und Leute zu finden, die Workshops anbieten würden.
    Nach wenigen Tagen kam dann auch schon der Gedanke in der Runde „Was haben wir hier nur angeleiert“. Ein Orgateam von 2 Personen, erweitert auf 4 Personen, das war viel Arbeit die auf uns zukam. Aber wie das so ist, man wächst mit seinen Aufgaben. Und auch das, haben wir bisher alles ganz gut gemeistert.
  • Wen habt ihr dann wie angesprochen? Wie waren vor allem die ersten Reaktionen der vermeintlichen „Gegenseite“ (Jäger, Förster, Behörden, Naturschützer)?
  • ART-Orgateam: Da Lutz bereits einmal Kontakt zu unserer Försterin hatte, war es ein Leichtes sie zu einem Treffen zu überreden. Es kam dann zu einem Treffen und einer „Besichtigung“ eines vor Ort im Wald liegenden Caches. Hier haben wir schnell Überzeugungsarbeit geleistet und direkt ein Angebot von ihr erhalten, dass sie eine Waldführung zum Event machen würde.
    Schwerer hingegen war es bei anderen Stellen. Oftmals musste man zuerst das Leid des Gegenübers „ertragen“, was das Thema Geocaching angeht. Dann war Fingerspitzengefühl gefragt, es zu einem Treffen kommen zu lassen um dann bereits im kleinen Kreis ein Miteinander und kein Gegeneinander zu erzeugen. Ganz nach unserem Motto halt. Teilweise konnten wir erkennen, wie froh man doch war, dass sich die Geocaching-Fraktion zu Wort meldet. Denn immer wieder hörten wir auch, wie schwer es doch sei einen Verantwortlichen zu finden.
    Oftmals hieß es zu Beginn: „Schickt uns doch mal was!“ Dann gab es mal eine Info, dann gab es einen Link zu Groundspeak und solche Geschichten. Danach gab es dann auch irgendwann die Treffen. Und dann wurde das Ganze auch wesentlich interessanter. Also die Zurückhaltung ist eigentlich so ziemlich bei allen gewichen. Geocaching kannte fast jeder. Zumindest vom Namen her.
    Nicht jede Institution hatte schon Probleme mit Geocachern. Gab es aber auch. Die untere Landschaftsbehörde hatte es zum Beispiel schon zum Thema, weil in einem Steinbruch der Uhu vertrieben wurde.
    Gerade die untere Landschaftsbehörde hat uns eigentlich sehr überrascht bei dem Treffen. Die kannten die GecKo. Die haben sich die GecKo komplett reingepfiffen. Da gibt es ja auch einen netten Podcast vom D-Buddi, der von der GecKo handelt. Und die wussten genau, worum es geht.
    Weiterhin wollten wir nicht einfach nur sagen, kommt bitte als Gäste und erzählt den Leuten was. Wir wollten die „Gegenseite“ halt soweit kriegen, dass die kommen wollen. Das Interesse musste geweckt werden. Und das haben wir ziemlich gut geschafft. Alle freuen sich drauf.
    Es gab natürlich auch ein Treffen, da haben wir ganz viel Zeit investiert, ganz viele E-Mails geschrieben, ganz viele Telefonate geführt und sogar ein zweistündiges Treffen vor Ort bei dieser Behörde abgehalten. Und da kommt gar nichts rüber. Das ist natürlich sehr enttäuschend. Das hat uns aber nicht gebremst, unser Ziel weiter zu verfolgen.
    Die Reviewer wurden einfach mal auf einem Event angesprochen, eventuell an der Podiumsdiskussion teilzunehmen. In einigen Gesprächen wurde dann das Thema fokussiert und es war beiden Seiten klar, da gemeinsam ranzugehen. Es kommen ja nicht nur die beiden angekündigten Reviewer. Wenn wir richtig gezählt haben, sind es bis an die 9 Reviewer, die sich die Klinke in die Hand geben werden. Das zeigt das Interesse an dem Ganzen. Dass ein Reviewer, gerade wo momentan ganz aktuell das Thema ‚Reviewer-Willkür‘ hochgekocht ist, kommt und sagt: „Hey Leute, hier bin ich. Redet mit mir! Ich rede mit euch! Und man kann einige Sachen klarstellen!“ Wir denken, dass zeigt ganz toll, wie groß das Interesse ist. Von allen Seiten.
  • Habt ihr Empfehlungen für andere Geocacher, die vielleicht gerne ein ähnliches Event in ihrer Stadt oder Region planen würden?
  • ART-Orgateam: Nehmt euch Zeit! Schreibt die Leute an! Vor allen Dingen: Keine Angst nur weil es eine Behörde ist! Die müssen nicht immer von oben herab sein. Die sind ganz umgänglich. Die Leute, die da arbeiten, kennen das Thema … ob Jäger, Förster, egal wer … und wie wir schon gesagt haben, in der Regel treffen wir oft auf offene Ohren. Auch von deren Seite liegt natürlich eine Lösung der Probleme in deren Interesse. Denn was nützt es … wir wollen in den Wald, die wollen in den Wald.
    Ein bisschen googlen, notfalls den Oberverband, den Dachverband raussuchen. Die geben in der Regel die Adressen raus, über die man an die regionalen Leute kommt. Und die dann einfach mal ansprechen, anrufen, anschreiben.
    Zu der ganzen Event-Planung: Wenn man sowas angehen will, muss man das Thema beachten: Thema Natur, Naturschutz, Miteinander … ist ein ganz großes Thema. Und somit wird das Event auch groß. Das muss man von vornherein beachten. Das haben wir nicht gesehen.
    Wenn man noch nie ein größeres Event gemacht hat, dann hilft es eventuell einige Leute anzusprechen, die schon größere Events aufgezogen haben. So haben wir das auch gemacht. Wir haben uns teils mit den Leuten von der GecKo in Verbindung gesetzt, mit denen telefoniert, demnächst treffen wir uns auch nochmal. Um zu hören, wie lief es bei euch, was war gut, was war schlecht, was können wir ändern.
    Zudem ist das eigene Team ganz wichtig. Man muss ein Team haben, auf das man sich verlassen kann.
    Für all diejenigen, die mal ein kleineres Event gemacht haben, wo man vielleicht eine Grillhütte braucht. Das sind ja überschaubare Kosten. Man sollte nämlich den Finanzteil nicht aus den Augen verlieren. Nicht jeder hat gute Kontakte oder so schnell die Möglichkeit, dass man über eine Tombola die Unkosten für ein Event wieder reinholen kann. Ein kleiner Unkostenbeitrag von 1-2€ würde auch schon große Sachen ermöglichen. Ob es jetzt, wie gesagt, nur die Event-Location ist, die man mieten muss oder die Versicherung, das sind halt eben die Hauptpunkte. Eine Event-Location gibt es nicht umsonst, das war uns auch klar. Aber die Versicherung war uns zum Beispiel überhaupt nicht klar. Das sind alles Sachen, die eigentlich mit dem Thema oder Ziel gar nicht viel zu tun haben, aber man auf keinen Fall aus den Augen verlieren darf.

Mein persönliches Fazit

Aus den Erfahrungen des ART-Orgateams kann man erkennen, dass es auch ohne vorherige zahlreiche Kontakte zu Jägern, Förstern oder Behörden gut funktionieren kann, ein Event zum Thema Dialog auf die Beine zu stellen. In diesem Fall, wie auch bei der GecKo, sind die Organisatoren auf größtenteils offene Ohren gestoßen. Und wenn man schon vorherige Kontakte zu einer der Gruppen geknüpft haben sollte … umso besser!
Für mich ziehe ich aus diesem Interview und den Erfahrungen der Event-Organisatoren, dass man solch ein Projekt ruhig angehen sollte. Vielleicht nicht unbedingt in dieser Größenordnung … wobei das ja auch nicht die ursprüngliche Intention bei der ART war. Kleine, lokale Events, wie zum Beispiel Waldführungen mit Jägern und Förstern oder ähnliches stelle ich mir als einen guten Einstieg für einen lokalen Dialog vor. Mal abwarten, was die Zukunft bringt.

Abschließend danke ich Lutz (just4funAC) und Rüdiger (Die Wahlfische), die stellvertretend für das ganze Orgateam sehr ausführlich und schnell auf meine Fragen geantwortet haben. Vielen Dank!
Ich verweise nochmal gerne auf das Event-Listing und die große Sponsorenliste. Ich freue mich schon sehr auf den Event-Sonntag und erwarte den ein oder anderen Impuls. Bis dahin …

Das GecKo- und das ART-Logo wurden hier mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber veröffentlicht.

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