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Ich kanns langsam nicht mehr hören!

Am gestrigen Abend wurde mit „Ein einfacher Plan…@Night“ (GC397K3), der wohl populärste Nachtcache Nordrhein-Westfalens in der Nähe von Castrop-Rauxel, aufgrund von Problemen mit der Anbringung und Lage von Stationen archiviert. Die Kollegen von „Geocaching im Emsland e.V.“ berichteten bereits. Der Reviewer eigengott schrieb dazu in seinem Archivierungslog folgendes:

Lieber Owner, liebe Geocacher,

ich wurde per Mail auf diesen Cache aufmerksam gemacht. An sich ein schön gemachter Cache. Allerdings wurden einige Stationen an Bäume geschraubt (Fotos liegen vor). Weiterhin befinden sich einige Stationen im Naturschutzgebiet deutlich abseits der offiziellen Wege.

Es mag sein, dass die Bäume von den Schrauben keinen Schaden nehmen. Das Eigentum des Baumbesitzers respektiert das trotzem nicht. Je nach Baumbesitzer kann das zur Sperrung des Gebiets für alle Geocaches führen, wenn es schlecht läuft auch zu erneuten Forderungen an die Politik, unser Hobby zu reglementieren. Ähnliches gilt für das Nichtbeachten geltenden Naturschutzrechts.

Daraufhin brach in den sozialen Netzwerken und Foren erwartungsgemäß ein Sturm der Entrüstung los. Neben der Tatsache, dass „mal wieder“ ein populärer Cache archiviert worden sei, war vor allem der Weg der Meldung an eigengott ein heiß diskutiertes Thema. Schließlich wurde hier kein öffentlicher „Needs Archived“-Log (NA-Log) von einem Cacher im Listing verfasst, sondern der Reviewer eigengott wurde offenbar direkt kontaktiert. So sollte wahrscheinlich der eigene Nickname des Melders aus der Angelegenheit rausgehalten werden.
Begriffe und Formulierungen wie „Feigheit“, „keine Eier“ und „Denunziantentum“ im Bezug auf den unbekannten Melder machten schnell die Runde. Diese gehörten aber zu den eher harmlosen Textpassagen. Wie fast immer ging es nämlich unter die Gürtellinie.

Ohne NA-Log problematische Caches melden

eigengott schrieb zu dem Thema bereits vor etwa einem Jahr in einem Kommentar auf dieser Seite:

Momentan gibt es keine Möglichkeit, Problemcaches anonym zu melden. Gleichzeitig reagieren viele Geocacher äußerst unhöflich, wenn man auf Probleme per Needs-Archived-Log hinweist. Das hält viele von einem solchen Log ab.

Damit ist aber ein wesentliches Element der Selbstkontrolle blockiert. Wenn die Selbstkontrolle fehlt, kommt es über kurz oder lang zur Fremdkontrolle. Wenn man “Glück” hat, lassen Behörden, Jagdpächter, Grundbesitzer nur einen einzelnen Cache aus dem Spiel nehmen. Wenn man Pech hat, gehen ganze Gebiete für’s Geocachen verloren.

Auch wenn ich persönlich den Needs-Archived-Log für die bessere Variante halte, könnt ihr mich bei Problemcaches auch gerne direkt über mein Profil anschreiben. (…)

Dieser inzwischen recht bekannte, aber nicht unumstrittene Weg wurde hier offenbar gewählt. Und wie die Reaktionen zeigen, auch nicht umsonst. Wer einen kritischen, aber sachlichen Log verfasst, egal ob als Fund-, NA-Log oder Note, dem wird oftmals mit reichlich Unsachlichkeit geantwortet.
Ich hätte bei diesem Cache selbst auch keinen öffentlichen NA-Log verfassen wollen, da ich aus eigener Erfahrung weiß, was man dann mindestens zu erwarten hat. Zudem reichte eine kleine Notiz am Ende meines eigenen Fund-Logs beim nun archivierten Nachtcache offenbar schon aus, um den Owner ein klein wenig zu reizen:

Aus meinem Fund-Log:
(…) Ein kleiner Wehrmutstropfen blieb allerdings im Gedächtnis: Hätten die Schrauben zur Befestigung an Station 3(?) wirklich in einen intakten Baum eingedreht werden müssen? Da gibt es doch verträglichere Lösungen!

 

Direkte Reaktion des Owner:
@ehnatnor
Ich habe extra nickelfrei Schrauben genommen um das Schild zu befestigen, kann ja sein das der Baum eine Nickelallergie hat und zum Rindenarzt muss. Mal im Ernst, ist es nicht wesentlich schlimmer aus dem Münsterland angereist zu kommen und die Luft mit Abgasen zu schwängern?
Du kannst dir sicher sein, dass der Baum durch die beiden Schrauben keinen seelischen Schaden genommen hat und auch, wenn wir schon lange unterm Torf liegen, noch glücklich im Wald stehen wird. Natürlich nur wenn der Forstwirt nicht vorher auf die Idee kommt Brennholz aus dem guten Stück zu machen. Den genau das ist mit den ganzen Bäumen an der nächste Station passiert die kreuz und quer in der Gegend liegen.

Bedenklich war hier auch, dass es so gut wie keine kritischen Bemerkungen unter den beinahe 2.000 Fund-Logs gab. Fast niemand ist auf die Schrauben im Baum oder das mehrmalige Verlassen der Wege im Naturschutzgebiet eingegangen (letzteres habe ich aus Unwissenheit damals auch nicht getan).

Reaktionen folgen offenbar einem Muster

Die Reaktionen auf diese Archivierung reihen sich fast nahtlos in die Entgleisungen einiger Geocacher auf Archivierungen im letzten Jahr ein. Auch damals wurde unter anderem ein populärer Geocache vom Reviewer eigengott aufgrund einer direkten Meldung eines Geocachers „zwangsarchiviert“. Die Beleidigungen und die Reviewer-Schelte gingen damals deutlich weiter, als es heute wohl passieren wird. Aber dem Typ nach ähnelt sich die Geschichte. Denn offenbar entsprechen die Reaktionen vieler Cacher auf Archivierungen durch Reviewer einem einigermaßen festen Muster mit unterschiedlicher Abfolge:

  1. Fast immer wird der nahe Untergang des Geocachings prophezeit: „Wenn das so weitergeht, gibt es in Zukunft nur noch Tradis an Leitplanken.“
  2. Weiter heißt es in der Regel: „Dann müsse man Geocaching.com nun endlich mal den Rücken kehren und zu Opencaching.de oder gar Extremcaching.de wechseln.“
  3. Der zumeist archivierende NRW-Reviewer eigengott bekommt auch ziemlich sicher noch einen mit: „Und wer schon eigengott heißt …“ oder „Der Name sagt schon alles!“
  4. Anonyme Problem-Melder hätten „keine Eier“, seien feige Denunzianten, können nicht zu ihrer Meinung stehen, melden nur zu ihrem eigenen Vorteil und aus Neid usw.

Diese Punkte und weitere Standardfloskeln begegnen mir immer wieder in den sozialen Netzwerken und Foren, aber halt auch in persönlichen Gesprächen. Und ganz ehrlich … ich kanns langsam nicht mehr lesen und hören!

Das Spiel, so wie ich es verstehe, machen weder die in der Öffentlichkeit unbekannten Melder, die archivierenden und nach Genehmigungen fragenden Reviewer, noch die NA-Logger kaputt. Schaden nimmt dieses Hobby in meinen Augen ausschließlich durch unbedachte oder ignorante Owner und durch pöbelnde und beleidigende Cacher-„Kollegen“, die kein Mensch braucht!
Aber vielleicht stehe ich mit dieser Meinung inzwischen ja alleine da …

 

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Autor: ehnatnor | Jens

Hier schreibt "ehnatnor", im normalen Leben hin und wieder auch mit "Jens" ansprechbar, rund ums Geocaching in Münster. Das Ganze kann aber auch weitere Kreise ziehen ... Du findest mich auch bei Facebook, Twitter und Google+.

13 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Du hast doch nicht wirklich etwas anderes erwartet, oder?

    Ansonsten bin ich ganz bei Dir.

  2. Dass der Umgangston aufgrund der vermeintlichen Anonymität des Netzes zum Teil unterirdisches Niveau hat lesen wir -leider- oft genug.
    Dass die -zutreffend- von dir dargestellten Reaktionen gebetsmühlenartig ablaufen, auch.
    Dass endlich mal einige dieser Personen ihre „Drohung“ wahr machen und sich wohin auch immer verziehen und unsere Community von sich befreien, leider nicht.

  3. Moin!

    Wenn ich durch den Wald gehe hängt an jedem dritten Baum irgendein Schild das auf irgendwelche Wander- Rad- und Rundwege hinweist und die sind sicherlich nicht mit Sekundenkleber am Baum befestigt.

    Auch die Bäume an den Straßen sind bei uns nummeriert damit die Straßenwacht auch ja den richtigen Baum fällt.
    Und wenn der Baum eine dreistellige Nummer hat wird für jede Ziffer ein einzelnes Schild angeschraubt. Sprich drei Schrauben im Baum.

    Ich will jetzt nicht dafür werben das man Schrauben oder Nägel in Bäume kloppt, aber ich finde es ist auch kein Weltuntergang wenn es mal vorkommt.

    Gruß Bobby

  4. ehnatnor – Du bist nicht alleine.

    @Bobby: Der feine Unterschied zwischen einem Nagel von einem Cache und den Wanderwegsschildern oder den Inventarnummern ist ein einfacher: die hat der Eigentümer des Baumes angebracht oder deren Anbringung zumindest genehmigt, die des Caches eben häufig nicht. Das Problem mit Nägeln von Cachern ist, dass die Anbringer häufig nicht den Wert des Baumes erkennen und dass sie dann möglicherweise mit einer Schraube einen Wertholzbaum zu Brennholz deklassieren.

  5. ob man das hier noch schreiben darf`? 9. Mai 2013 um 20:21

    Es geht bei den Schrauben nicht darum, ob die dem Baum schaden oder nicht.
    Es geht darum, das hier fremdes Eigentum auf eine Weise verändert wird, die sich nicht Spurlos rückgängig machen lässt.
    Bei den Nummernschildern o.ä. an den Bäumen ist diese Veränderung durch den Eigentümer oder mit dessen Erlaubnis entstanden. Bei Cache-Station ist diese Erlaubnis nicht vorhanden.

    Kleiner Vergleich:
    Man kann Graffiti-Künstler beauftragen, die genau das an die eigene Wand sprühen, was einem gefällt. Mag man dadurch dann automatisch auch irgendwelche Graffiti die ungefragt an eigene Hauswände kommen? Vermutlich nicht, obwohl es der Wand sicher nicht schadet.

  6. FerrariGirlNr1 10. Mai 2013 um 09:29

    Die Antwort des Owners auf deinen Schrauben-Hinweis sagt doch schon alles. Und die Reaktion kommt oft, wenn man sachlich auf Probleme hinweist.

    Mehr Geocacher heißt eben auch mehr Rücksichtslose, Unbelehrbare und auch Idioten. Und die fallen deutlich mehr auf als die vielen coolen Leute, die die Community bereichern.

  7. Ich sehe es genauso die Du. Und den „Wechslern“ sei gesagt für die Waldeigentümer, Förster, Jäger und Behörden ist es egal auf welcher Plattforn ihr seid. Alle, per GPS betriebenen, Outdoor Veranstaltungen die was mit Stationen zu tun habe zählen dort als Geocache. Und wenn man so ignorant bleibt, gültige Geaetzt und Rechte des Eigentümers oder Pächters nicht achtet wird es irgendwann ein generelles Verbot geben. Ist es das Wert? NEIN! Also haltet Euch an die Gesetze und Rechte und alles wird gut. Egal auf welcher Plattform!

  8. Über die Schädlichkeit von Nägeln und Schrauben in Bäumen kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Die juristischen (@M7880: Guter Vergleich!) und wirtschaftlichen Aspekte (@hmichel777: Daran hatte ich noch garnicht gedacht) hingegen sprechen offensichtlich dagegen.

    Einige mögen ebenfalls die Naturschutz-Gesetze für sinnlos oder überzogen halten (ich gehöre in diesem Fall nicht dazu), aber die fehlende Weitsicht, welche Folgen solches Verhalten für das Ansehen unseres Hobbys hat, ist meines Erachtens erschreckend.

    Generell scheint der Umgangston im Netz häufiger zu leiden als auf der Straße; das ist keine neue Erkenntnis. Ob das an der oberflächlichen Pseudonymität liegt, ist eine andere Frage. Du stehst mit deiner Meinung jedenfalls nicht alleine da!

    Viele Grüße
    Kono

  9. Hallo Jens,

    ich bin noch ein „Frischling“ und dennoch sehe ich klare Unterschiede bei den Cachern. Zum einen gibt es Cacher, denen das Hobby und die damit verbundenen Grundwerte (Respekt von der Natur und Privateigentum) wichtig sind und die anderen 😉 Leute, ob Cacher oder nicht, die beleidigen kann ich grundsätzlich nicht ernst nehmen.

    Allerdings gibt es Grenze der Wahrnehmung. Für den einen ist es der Nagel, für den anderen Zäune, die nieder getreten werden. Die Grenzen muss dabei jeder selber setzen. Und ich denke, dass genau da das Problem liegt. Kommunikation – manchmal weiß man Sachen einfach nicht oder hat einen Blickwinkel nicht bedacht.

    Ich schreibe grundsätzlich NA-Logs. Warum nicht? Der Owner kann mich dann ja anschreiben. Antworten wie Du habe ich allerdings noch nie bekommen. In diesem Fall kann man eigentlich auch nur auf die Antwort von FerrariGirlNr1 verweisen.

    Liebe Grüße
    derReinhard

  10. Tja, leidiges Thema. Wir als Cacher sind mal wieder greifbarer als andere Waldnutzer (Mountainbiker, Pilzsammler, etc.) Aber wir sind auch mehr.
    Natürlich kloppen die anderen Nutzergruppen keine Nägel und Schrauben in die Bäume…

    Dass der Baum als solcher keinen Schaden nimmt, kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Wir haben früher 15cm Schrauben für’s Baumhaus benutzt. Nur kann der Forstwirt diesen schwerlich als ‚Bauholz‘ verwerten. (Aber darum ging’s ja auch nicht) Dass andere auch in die Bäume schrauben, kann m.E. nicht als Rechtfertigung gelten. Ich denke vor 5-10 Jahren hätte man noch gut die Kirche im Dorf lassen können. Bei der Masse an Caches heute ist das jedoch wohl nicht so einfach möglich.

    Da aber in diesem Fall ohnehin schon das Kind in den Brunnen gefallen ist, macht man durch die Archivierung auch nichts wieder gut. Schade, dass es nicht so etwas wie Bestandsschutz geben kann, wo wir doch ohnehin schon so viele Regeln haben.

    Naja, ich muss zugeben, wenn jemand einen Cache hinterrücks bei einem ‚berüchtigten‘ Reviewer anschwärzt, weckt das in MIR schon die Vokabel ‚Denunziant‘ im Hinterköpfchen… Frei nach dem Motto: „Herr Lehrer, ich weiss was.“ MEINES Erachtens sollte man dann auch dazu stehen.

    So, das war mein Senf dazu.

    PS: Was wohl passieren würde, wenn es ein generelles Geocaching-Verbot gäbe? Würden sich alle Plattformen daran halten? Wer würde das kontrollieren? Was wären die Konsequenzen bei Zuwiderhandlungen? Ich hoffe, wir werden das nicht in Erfahrung bringen (müssen).

    So, nu aber schöne Pfingsten.

  11. Wenn es ein generelles Geocaching-Verbot gibt, gibts dann auch per Gesetz ein Strafmaß dafür.
    Also sollten sich alle besser so verhalten, das es nicht so weit kommt.

    Das Archivieren, wenn die Schrauben schon im Baum sind, mag auf den ersten Blick unsinnig wirken. Es hat aber einen Grund.
    Würde man das mit Bestandsschutz machen, würde jeder Schrauben schrauben, was das Zeug hält, wenn er nur dreist genug ist. Wen man dagegen weiß, das so ein Cache schnell archived wird, überlegt man es sich hoffentlich vorher, das das nicht lohnt.
    Das merken dann hoffentlich auch Betroffene, das eine funktionierende Selbstregulierung Gesetze unnötig macht.

  12. Der Artikel hier ist zwar schon etwas älter aber dazu kann ich noch etwas hinzufügen.
    Ich stand vor einigen Tagen vor dem Problem, wie befestige ich einen Cachebehälter an einem Baum ohne den Baum zu schädigen. Also habe ich einfach mal beim örtlichen Forstamt nachgefragt ob es eine rechtlich einwandfreie Möglichkeit gibt so etwas zu tun. Schließlich werden auch Wegweiser oder sonstige Beschilderungen an Bäumen befestigt.
    Ich sprach dort mit einen netten Mitarbeiter der ebenfalls dieses Hobby betreibt.
    Von öffentlicher Seite gibt es natürlich kein ok für irgend eine Befestigungsöglichkeit von irgendwelchen Dingen an öffentlichen Bäumen. Aber es gibt so genannte Polymer basierende Klebstoffe die heutzutage fast ausschließlich auch dort benutzt werden wo man an öffentliche Bäume irgendwelche Wegweiser befestigen muss. Diese Klebstoffe schädigen den Baum in keinster Weise und sollte der Baum wachsen und dicker werden würde die Klebstoffschicht einfach reißen und das entsprechend angeklebte würde sich lösen. Dazu werden diese Klebestellen in regelmäßigen Abständen kontrolliert was je nach Baumart ungefähr alle zwei bis fünf Jahre geschieht.
    Das dadurch angeklebte lässt sich ohne größeren Aufwand entfernen indem man einen Spachtel zwischen der Baumrinde und dem angeklebten kräftig hinein schiebt dadurch drückt man die Klebestelle auseinander. Zurück am Baum bleibt eine ganz leicht sehr dünne Schicht des Klebstoffes. Diese Schicht alten Klebstoffs würde, laut dem Amtsmitarbeiter, aber im Laufe der Wachstumsphase von selbst abgehen und abfallen. Spätestens wenn der Baum größer wird würden die Klebestellen ja eh abreißen.
    also von öffentlichen amtswegen ist diese art der Befestigung am besten geeignet. Das geht natürlich nur für Bäume auf öffentlichen Grund. Auf Privatgelände, wie auch Privaten Wäldern, muss natürlich immer die Genehmigung des jeweiligen Besitzers eingeholt werden.
    Und in Naturschutzgebieten sollte es eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein dass man beim Cachen die Wege nicht verlassen muss. Wieso man darüber noch diskutieren muß entzieht sich meiner Kenntnis.

    Gruß miki69